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 Woraus beziehen wir Menschen unsere Energie?

Diese Frage, habe ich in meinem Leben schon vielen Menschen gestellt, es waren vielleicht sogar Tausende, die ich mit dieser Frage konfrontiert habe – und ich habe die unterschiedlichsten Antworten bekommen. Ich selbst habe fast 70 Jahre gebraucht, bis ich die Antwort gefunden habe, die sich für mich schlussendlich stimmig anfühlte.

Was vermutest DU, woher beziehen wir Menschen unsere Energie, woraus generieren wir die Kraft, die wir benötigen, um all das zu tun, was wir jeden Tag zu erledigen haben?

 Genaugenommen ist das doch eine simple Frage und diese simple Frage sollte doch für jeden Menschen spielend leicht zu beantworten sein – möchte man meinen. So spielend leicht scheint die Antwort allerdings doch nicht zu sein. Ich habe in all den Jahren, nicht ein einziges Mal eine Antwort bekommen, die man als voll und ganz zutreffend bezeichnen könnte.

Wie ist deine Antwort auf meine Frage? Vielleicht bist Du ja der erste, der die passende Antwort findet?

 Also – woher beziehen wir Menschen unsere Energie tatsächlich?

Ich erhielt auf diese Frage viele, unterschiedliche Antworten. Ein ganz offenbar zukunftsvisionärer Mitbürger, zum Beispiel, ein eingeschworener Teslafahrer, meinte grinsend „meine Energie beziehe ich aus der Steckdose“, womit er gewiss recht hat, was sein strombetriebenes Vehikel betrifft. Meine Frage zielte allerdings darauf ab, wie wir die uns eigene, persönliche Energie immer wieder erneuern und vielleicht sogar vermehren. Es ging nicht um materiell basierte Energien, wie zum Beispiel Benzin, Kerosin oder Strom, um ein Gefährt oder ein Flugzeug zu betreiben.

Eine heute immer noch bezaubernd blühende Achtundsechzigerin, ein ehemaliges Hippy-Mädchen aus der Flower-Power-Generation der späten 60-er Jahre, kam mit ihrer Antwort der Wahrheit schon ein gehöriges Stück näher, als die meisten anderen. Die inzwischen auch schon betagte Dame ist davon überzeugt „aus einem ausgedehnten Waldspaziergang“ ihre Energie zu gewinnen. Damit ist sie der Wahrheit tatsächlich schon sehr, sehr nahe gekommen. Die Dame scheint ausgedehnte Waldspaziergänge ganz offenbar zu mögen, gewiss auch zu genießen und diese somit als Energiequelle zu nutzen.

Woher wir Menschen tatsächlich unsere alltägliche Energie beziehen, scheint der überwiegenden Mehrheit der Erdenbürger aber nach wie vor verborgen zu sein. Ein rätselhaftes Geheimnis sozusagen, das endlich gelüftet werden und lautstark in die Welt hinausposaunt werden sollte.

Ja, lüften wir dieses Geheimnis, decken wir es auf, gehen wir dieser elementaren Sache gemeinsam auf den Grund!

Schauen wir jedoch vorerst einmal an, was die Mehrheit der vielen, von mir befragten Zeitgenossen, als Antwort zum Besten gab.

Die am häufigsten gegebene Antwort war, wie auch zu erwarten war, „ich beziehe meine Energie aus der Nahrung oder aus ausreichendem Schlaf, den ich mir gönne – oder aus Beidem“ (fügten die ganz Schlauen dann meist noch schnell hinzu). Ja, und genau DAS glauben die meisten Menschen auch. Nein, ich muss mich korrigieren, genaugenommen glauben sie es nicht, sie sind davon voll und ganz überzeugt.

Es scheint ja tatsächlich alles darauf hinzuweisen, dass es sich in unserem Alltag so verhält. Essen und Schlafen, daraus schöpfen nahezu 8 Milliarden Menschen Tag für Tag ihre Energie – vermeintlich, aber ist es wirklich so? Oder vielleicht doch nicht?

Haben vielleicht deshalb so viele Menschen ein Defizit an Energie, weil sie auf das falsche Pferd setzen und somit einer irrigen Annahme aufsitzen? Und diese irrige Annahme ein Leben lang am Leben erhalten?

In meinen Augen, ist diese Annahme bloß eine Illusion – noch dazu eine verhängnisvolle Illusion und wenig hilfreich, wollen wir unsere Energie tatsächlich effizient erneuern oder gar vermehren. Mehr essen oder auch mehr schlafen, führt kaum jemals zur erwünschten Vermehrung unserer Energie. Das Gegenteil ist sogar der Fall, wie wohl die meisten unter uns schon selbst erfahren durften. Mehr zu essen, als wir tatsächlich benötigen, raubt uns sogar Energie, macht uns müde und ein Zuviel an Schlaf führt zu denselben, alles andere als erwünschten Ergebnissen. Trägheit und Müdigkeit, die sich nach dem Essen einstellen, sind häufig zu beobachten, eine tatsächliche Zunahme an Energie aber so gut wie nie. Beim Schlaf verhält es sich sehr ähnlich. Wer zu lange schläft, wacht müde oder gar erschöpft auf und braucht deutlich länger, um überhaupt auf Touren zu kommen.

Das sollte uns zu denken geben!

Aber, wenn diese Annahme grundlegend falsch ist, warum glauben dies dann nahezu alle Menschen? Warum hält sich dieser Irrtum so hartnäckig und das wahrscheinlich schon seit vielen Generationen?

Könnte es sein, dass die Mehrheit der Menschen eben nur das glaubt, was die große Mehrheit der Bevölkerung entschieden hat, zu glauben? Ja, das ist wohl so! Die Mehrheit der Menschen rennt mehr oder weniger orientierungslos der Masse hinterher, die von inkompetenten Marionetten-PolitikerInnen und Kriminellen aus der Wirtschaft, mit Hilfe korrupter Medien geführt werden. Ist man derselben Meinung, wie all die anderen Leute, fällt man nicht unangenehm auf, kann man sich wenigstens nicht blamieren, denn sich vor den anderen zu blamieren, scheint wohl das Schrecklichste zu sein, was einem als Mensch passieren kann. Sehe ich das richtig? Also stellen wir die Theorie Essen und Schlafen versorge uns mit Energie, vorerst einmal zur Seite und schauen wir uns das an, was wir endlich als die Realität in Bezug auf Kraftgewinnung wahrnehmen sollten.

Genaugenommen gibt es nur eine einzige Energiequelle, die uns Menschen mit Energie versorgt. Diese Quelle sprudelt ständig, vorausgesetzt wir sind so klug und aktivieren sie. Denn der Energiefluss muss selbstverständlich von uns selbst aktiviert werden, die Aktivierung kann kein anderer für uns tun, nicht einmal der liebe Gott. Aber, ist dieser Fluss einmal aktiviert, fließt die Energie einfach und sie fließt so lange, bis wir die Aktivierung aufheben. Da die Aktivierung, wenn überhaupt, meist völlig unbewusst geschieht, geschieht auch die De-Aktivierung meist unbewusst, mit der unangenehmen Folge, dass uns die Energie – und das immer wieder – schnell wieder verlässt. Dann fühlen wir uns erneut müde, schlapp und vielfach sogar über längere Zeit mehr oder weniger lustlos.

Also ist es doch höchst an der Zeit, sich der wahren Quelle unserer Energie bewusst zu werden. Höchst an der Zeit für jeden von uns, für jeden der derzeit nahezu 8 Milliarden Menschen, die diese an Wundern volle, wunderbare Welt gegenwärtig mit uns teilen. Eines dieser Wunder decken wir jetzt vollends auf… Das Wunder der Energie! Die Energie, die uns als Mensch mitunter sogar 80 bis 100 Jahre lang versorgt und nährt, dieses Wunder, die Quelle unserer, schier unerschöpflichen Energie ist – die FREUDE! Ja, es ist die FREUDE – und so wenig glaubhaft es für manche unter euch vielleicht klingen mag, ES IST NUR DIE FREUDE. EINZIG UND ALLEIN DIE FREUDE, liefert uns Menschen die Energie, die uns am Leben hält!

In Wahrheit ist die FREUDE die tatsächlich EINZIGE Quelle unserer täglichen, persönlichen Enerieversorgung!

Je mehr Freude wir Menschen zulassen, desto mehr Energie haben wir zur Verfügung. Je mehr und je intensiver wir uns freuen, desto mehr und desto intensiver wird der Energiefluss in uns aktiviert, ein Energiefluss, der uns rund um die Uhr bestens versorgt und nährt.

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, lassen wir nur wenig Freude zu, ernten wir auch nur wenig Energie. Also, wenig Freude bedeutet wenig Energie. Gar keine Freude heißt, so gut wie gar keine Energie! Riesige Freude erweckt in uns riesige Energie! Wir dürfen wählen! Jeder darf und muss selbst wählen…

Kinder sind dafür bekannt, dass sie voller Energie sind – und worauf ist dieser interessante Umstand zurückzuführen? Die Antwort ist simpel – sie sind voller Freude. Bis auf wenige, seltene Ausnahmen strotzen Kinder voller Freude und damit sind sie auch voller Energie. Die jüngeren Kinder, interessanterweise, haben vielfach sogar noch mehr Energie als die bereits älteren. Aber wie kommt es, dass die Kleinen mehr Energie haben, als die Größeren? Und wie kommt es, dass unsere Kinder generell viel mehr an Energie zur Verfügung haben, als wir Erwachsenen? Lassen Kinder vielleicht mehr Freude zu?

Diese Fragen sind leicht zu beantworten.

Kinder kommen auf die Welt, weinen ein wenig, weil für sie, nach der als schön und kuschelig erlebten Zeit in voller Geborgenheit im wohlig warmen Mutterleib, nun alles ganz fürchterlich fremd ist. Aber schon bald, erfreuen sich unsere Kleinsten an dieser Welt. Für ein Baby und so gut wie jedes Kleinkind ist alles, was es wahrnimmt hoch interessant und total faszinierend. Unsere Kleinen erleben und empfinden diese Welt als phantastisch und sie beginnen diese phantastisch-faszinierende Welt mehr und mehr zu entdecken. Die Kleinen und sogar die Allerkleinsten, finden in ihrer Welt so gut wie in jedem Augenblick etwas, was interessant und was – noch dazu – auch in höchstem Maße spannend ist.

Die Rückseite eines ganz gewöhnlichen Steins sieht stets anders aus als seine Vorderseite – und dies ist für ein kleines Kind bereits spannend. Ein Stück Holz, von den verschiedensten Seiten aus betrachtet, sieht jedesmal anders aus, hat oftmals sogar Gesichter, hat für ein Kleinkind meist sogar unzählige Gesichter – auch das ist spannend. Eine Karotte fühlt sich im Mund eines Kindes komplett anders an, als das Stück eines Apfels – das ist wiederum spannend. Die Milch aus Mamas Brust schmeckt anders als der Schluck Wasser, den das Baby beim täglichen Bad unfreiwillig schluckt – sehr, sehr spannend. Die Brust von Papa fühlt sich ganz anders an als die Brust von Mama – ebenso spannend. Aus Mamas Brust fließt Milch, aus Papas Brust sprießt ein Haar oder vielleicht sogar viele – auch das ist spannend. Der Kuss von Mama fühlt sich anders an und schmeckt auch anders, als der Kuss von Papa, eindeutig – und all das ist spannend, spannend, spannend…

All diese faszinierenden Erfahrungen erfüllen ein Kind mit Freude. Freude, die nicht nur vielfach elektrisiert, sondern auch gleichzeitig energetisiert!

Mit jedem zusätzlichen Lebenstag neigt ein Baby mehr dazu, das Verhalten Erwachsener nachzumachen. Kleinkinder lernen grundsätzlich und letztlich auch am meisten, mit Hilfe des Nachahmens, des Kopierens. Dieses fortwährende Nachahmen der das Kind umgebenden Erwachsenen, dieses ständige Kopieren, also wenn das Kind sich etwas von den Erwachsenen abschaut, hilft dem Kind, sich später in dieser Welt und damit auch im Leben besser zurechtzufinden. Diese an sich gute Eigenschaft des Kopierens hat allerdings auch den Nachteil, dass Kinder häufig auch viel von dem Unfug und all den Untaten kopieren, die ihnen von uns Erwachsenen gezeigt und meist auch gedankenlos vorgelebt werden.

In einem solchen Fall ist das Kind mit einem negativen Beispiel konfrontiert. Dieses Nachahmen, das Kleinkinder – im Gegensatz zu den Größeren – häufiger praktizieren und das im Grunde genommen eher positive Auswirkungen auf die Entwicklung der Heranwachsenden hat, ist etwas ganz Natürliches – solange unsere Kinder nicht das Verkehrte nachahmen, was sie aber häufig doch tun und was für das Kind bisweilen auch sehr unangenehme Folgen nach sich ziehen kann, was die Bereitschaft und die Fähigkeit anbelangt, Freude zu generieren.

Denn kaum jemand unter uns Erwachsenen hat gelernt, diese wichtige, kindliche Fähigkeit des Staunens ins Erwachsenenalter mitzunehmen. Dieses enorm positive kindhafte Potenzial, unsere Welt in sämtlichen Variationen und Facetten als hoch interessant, faszinierend und spannend wahrzunehmen, ging für die meisten von uns Erwachsenen verloren. Je älter wir werden, desto mehr schwindet diese wunderbare Eigenschaft, sich an all den Dingen zu erfreuen, die in unser Blickfeld und in unsere Gedankenwelt treten.

Spätestens bei unserer Einschulung, damals, als wir 6 oder 7 Jahre alt waren, war es dann mit dem Spaß  mehr oder weniger vorbei. Damals sagte man uns auch, mit ganz, ganz ernster, meist auch beängstigender Miene, „Jetzt beginnt auch für dich, mein Liebes, der Ernst des Lebens“.

Zu jenem Zeitpunkt begann wohl endgültig die frustrierende Reise eines an Freude reduzierten Lebens, eine dramatische und folgenschwere Richtungsänderung nach unten, die später schreckliche Folgen haben sollte, ein Abstieg, den nahezu alle von uns erleben durften. Ein Abstieg aus der hellen, freudvollen Welt unserer frühen Kindheit, in die dunkle, sorgenvoll verhangene Welt der Erwachsenen, der – vermeintlich – gereiften „Großen“. Die Momente der Freude wurden immer weniger und dieser „Ernst des Lebens“, der so vielen unter uns dann ein Leben lang tief in den Knochen sitzt, übernahm mehr und mehr das Kommando über unser Leben. Wir Heranwachsenden nahmen den „Ernst des Lebens“, und damit auch uns selbst immer wichtiger und so blieb für Freude und Spaß immer weniger Raum. Für viele Erwachsene ist Spaß längst zu einem Fremdwort geworden und die Freude nur mehr zu einem Begriff reduziert, der selten zum Thema gemacht und noch seltener im Alltag gelebt wird. Für manche unserer Mitmenschen ist gerade noch die Schadenfreude greifbar, aber die Schadenfreude ist die verkommene Schwester der tatsächlichen, wertvollen, aus dem Herzen entspringende Freude, die allein energiespendend ist. Schadenfreude, sollten wir uns tatsächlich für sie entscheiden, kostet uns am Ende Energie, statt uns zu helfen, unsere Energie zu vermehren und zu stärken.

Die Frage, warum so viele Menschen unter einem, bisweilen sogar dramatischen Energiemangel leiden – und das nicht selten Tag für Tag –  ist leicht zu beantworten. Sie leben in einem Defizit an Freude und demnach auch in einem Defizit an Energie. Darin liegt auch der Hauptansatz meiner meist erfolgreichen therapeutischen Tätigkeit, wenn es darum geht, kraftlosen, depressiven Menschen zu helfen, aus ihren dunklen Abgründen empor zu steigen, in die sie gestürzt sind. Ich meine damit jene tiefen Abgründe, in welchen sich viele Menschen oft ein Leben lang gefangen fühlen, weil zu schwach, aus eigener Kraft wieder hoch zu kommen. Ich helfe meinen Schützlingen, wieder Freude zu empfinden. Selbst wenn anfangs nur wenig an Freude generiert werden mag, was glücklicherweise meist gelingt, auch wenig Freude bringt bereits Energie, wenn auch nur wenig. Und nur wenig Energie zur Verfügung zu haben, ist besser als gar keine Energie, denn auf Wenig kann man immerhin bereits aufbauen. Ist jedoch gar nichts, also gar kein Fundament da, geht tatsächlich gar nichts…

Freude kommt selten von selbst bzw. so gut wie nie aus dem Nichts. Freude müssen wir generieren, wir müssen aktiv werden, denn von selbst entwickelt sich tatsächlich nichts in diese Richtung. JA, und es ist verhältnismäßig leicht, wieder in die Freude zu kommen, auch wenn sich viele Menschen darin enorm schwer tun, nachdem sie schon lange von kindlicher Freude entwöhnt sind…

Wie machen es Kinder? Kinder machen es perfekt, daher sollten Kinder unsere Lehrmeister sein! Wir sollten wieder das kindliche Staunen erlernen, das Große im Kleinen sehen, demütig werden, allem, was existiert, Wertschätzung geben, viel Dankbarkeit entwickeln und unsere Probleme, statt diese zu bejammern, als Chancen, als Herausforderungen, als Geschenke erkennen! Damit kommt Freude auf!

Wir sollten lernen, unsere tägliche Arbeit mit Freude zu erledigen. Sollte dies an unserem Arbeitsplatz so gut wie gar nicht umsetzbar sein, sollten wir uns um eine andere Arbeit umsehen. Das ideale Vorgehen wäre das, was wir ohnedies mit Freude tun, zu unserer Arbeit und Einnahmequelle zu machen! Zum Beispiel, unser Hobby zum Beruf, was die beste Voraussetzung wäre, um zu unserer freudvollen Berufung zu finden…

Wir sollten lernen, ALLES mit Freude zu tun und das (derzeit noch) Unangenehme, das uns (momentan noch) keine Freude macht, wertzuschätzen und zu etwas Freudvollem zu gestalten! Denn WIR SELBST sind die Gestalter unserer Zukunft, WIR SELBST sind die Schöpfer unserer Welt!

Übrigens, natürlich beziehen wir auch aus dem Essen und Schlafen Energie, aber nur dann, wenn wir uns am Essen und Schlafen entsprechend erfreuen. Die FREUDE daran bringt uns die Energie, nicht das Essen und das Schlafen an sich.

 

Wann immer wir in der Freude sind, schüttet unser körpereigenes System Glückshormone aus. Neben dem schon weit bekannten Serotonin und Dopamin, gibt es noch weitere Botenstoffe, die bei uns Menschen ein gutes Gefühl auslösen, und zwar Noradrenalin, Oxytocin, Endorphine und Phenethylamin. Genau diese Substanzen, allerdings künstlich hergestellt, kommen auch in Medikamenten zum Einsatz, die uns von Big-Pharma als Antidepressiva verhökert werden und die dazu gedacht sind, unsere Stimmungslage zumindest marginal zu verbessern…

Schlagen wir der Krankheitsindustrie, die sich schamlos an den diversen Erkrankungen von uns Menschen bereichert, ein Schnippchen und nutzen wir doch die diversen Glückshormone, die unser Körper allesamt selbst herstellen kann. Die Bausubstanz, die unser Körper für die Herstellung benötigt, ist allein die FREUDE!

Wachen wir auf, generieren wir FREUDE und generieren wir damit gleichzeitig ENERGIE – so einfach ist das!

WILLKOMMEN in der wachsenden Community der Erwachenden und damit auch WISSENDEN!

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Noch ein wichtiges Dankeswort an die wunderbaren Menschen in Indonesien, und an meine, seit bereits 24 Jahren, neue Heimat Bali. Meine heute besprochenen Erkenntnisse, wie auch viele andere Erkenntnisse, die in dieser Podcast-Serie noch zur Sprache kommen werden, verdanke ich zu einem großen Teil den vielen liebenswerten Menschen hier in Süd-Ost-Asien. Die Menschen hier leben einen völlig anderen Lebensstil, als ich ihn aus meiner ursprünglichen Heimat in Mitteleuropa kenne. Der hierzulande gelebte Lebensstil ist von Demut, Dankbarkeit, Geduld, Gelassenheit und Güte geprägt und von einem Familiensinn in einem liebevollen Miteinander getragen, wie ich es zuvor nur aus Griechenland kannte, einem wunderschönen Land, in dem ich auch eine Zeit lang gelebt habe und dem ich ebenfalls sooo viel verdanke!

 

Danke!

Terima kasih!

Σας ευχαριστώ – Sas efcharistó!

 

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